Die internationale Rotkreuzbewegung

Die internationale Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung besteht aus 3 Gruppen: Dem internationalen Komitee vom Roten Kreuz, der internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften und den nationalen Gesellschaften. Jeder dieser Teilbewegungen hat eigene Aufgaben.

Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK)

Diese Organisation wird (im Vorfeld oder bei Ausbruch) von Kriegen und bewaffneten Konflikten tätig. Sie bietet ihre Dienste als neutraler Vermittler an, überwacht die Einhaltung des Völkerrechtes besucht Kriegsgefangene und versorgt verletzte im direkten Konfliktgebiet. Die Gründung dieses Komitees geht direkt auf Herny Dunant und das Komitee der fünf zurück. Daher ist das IKRK auch bemüht, das Völkerrecht voranzubringen und die Staaten, die die Teile der Genfer Abkommen noch nicht unterzeichnet haben, zur Umsetzung zu bewegen.

Die internationle Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (Föderation)

In der Föderation haben sich alle nationalen Rotkreuzbewegung zu einem Verband zusammengeschlossen. Im Gegensatz zum IKRK begeben sich die Mitarbeiter der Föderation nicht in Kriegsgebiete, sondern werden bei Katastrophen und Unglücken tätig. Die humanitäre Hilfe ist die wichtigeste Aufgabe der Föderation.

Die nationalen Gesellschaften vom Roten Kreuz und Roten Halbmond.

In jedem Land gibt es eine nationale Rotkreuzgesellschaft. Diese übernimmt alle Aufgaben vor Ort um möglichst jedem Hilsbedürftigen optimal helfen zu können. Die nationale Gesellschaft für Deutschland ist das Deutsche Rote Kreuz.
Das Rote Kreuz ist in Deutschland in 19 Landesverbände unterteilt, welche wiederrum aus Kreisverbänden bestehen. In einem Kreisverband gibt es oft mehrere Ortsvereine, die die individuelle Arbeit übernehmen. Ein solcher Ortsverein ist der DRK-Ortsverein Konz.

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